Bauberatung

Haben Sie eine Frage oder möchten Sie mehr darüber erfahren, wie ORKE Immobilien Ihnen helfen kann? Kontaktieren Sie uns.

DAS HAUS

Badewannen-Ratgeber: Tipps für Planung und Kauf (Sun, 10 Dec 2017)
Badewannen-Ratgeber: Tipps für Planung und Kauf Bad & Wellness dru_admin So, 12/10/2017 - 14:46 Badewanne Repabad Im warmen, duftenden Wasser den langen Tag abperlen lassen – wunderbar! Je nachdem, wie Sie sich in die Wanne setzen, massieren die Düsen Ihren Rücken oder die Füße. Badewanne für „Aquapunktur“ von Repabad © Hersteller
>> Mehr lesen

Ökohaus in Süddeutschland (Mon, 18 Sep 2017)
Ökohaus in Süddeutschland Modernes englisches Design trifft Öko-Materialien. Familie Heinze zog von London nach Süddeutschland, baute ein Ökohaus und genießt das Landleben. Tanja Engelmann Mo, 09/18/2017 - 16:55 Eigentlich stehen solche Grundstücke nie zum Verkauf: riesengroß, rundum Wiese, der Blick unverbaubar, auf siebenhundert Höhenmetern gelegen, in der Nähe des Bodensees. Grundstück – ein Glücksgriff Als Winfried Heinze und seine Frau Heather darüber nachdachten, in die Natur zu ziehen, war der Zufall auf ihrer Seite. „Wir lebten dreißig Jahre nur in Großstädten. Es war Zeit für eine Veränderung“, sagt der Bauherr. Also machte er sich auf die Suche nach einem Bauplatz in Süddeutschland und wurde im Internet fündig. Er kontaktierte die Grundstücksbesitzer. Dann gingen seine Pläne für einige Monate im Alltag unter. „Als ich doch wieder nach dem Grundstück schaute, war es immer noch zu verkaufen. Da wurde uns klar: Es wartet auf uns.“ So fiel die Entscheidung leicht. Ihr Glück: „Es gab vor uns bereits einen Interessenten, der sich sogar schon um eine Baugenehmigung bemüht hatte.“ Diese bestehende Genehmigung erleichterte das weitere Vorgehen. „Ich bin damit aufs zuständige Bauamt gegangen, habe mich beraten lassen und nach allen Möglichkeiten der Realisierung gefragt.“   Natürlichkeit gewinnt Das Bauherrenpaar wollte gesund und ökologisch bauen mit Materialien aus der Region und lokale Handwerker beauftragen. Sie besprachen die Wünsche mit einem Architekten in London. Der arbeitete während der Planungsphase extra für ein Planungsbüro vor Ort, nämlich Danner Architekten, das auch die Bauleitung übernahm. „Wir dachten uns, wenn wir in die Natur ziehen, soll sich dies auch in den Baumaterialien spiegeln“, sagt Heinze. Holzfaserplatten dämmen den Holzständerbau, riesige Leimbinder-Holzbalken stabilisieren das Gebäude. Für die Wände wählten die Heinzes Lehmputz und Lehmfarben – um Schadstoffe zu vermeiden. Der Hang wurde abgegraben, eine Stützmauer eingebaut. „Die brauchten wir ohnehin vor Schlafzimmer und Bad, hier wünschten wir uns einen Innenhof.“ Rundum entstanden windgeschützte Sitzecken entlang der Hauswand. Technik Geheizt wird mit einer Wärmepumpe, die Wärme in Fußboden- und Wandheizung schickt, die in einer 8,5 Meter hohen Lehm-Ziegelwand verlegt ist. Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach schließt unsichtbar mit der Firstkante ab, die Module wurden in die Dachkonstruktion eingebettet. Planung und Aufbau dauerten jeweils ein Jahr, alle zwei Monate schaute Heinze vorbei: „Um den ersten Spatenstich zu erleben, machten wir Urlaub auf der Baustelle.“ Und in den Ferien ein Jahr darauf packte die Familie ihre Möbel in London ein – und am Bodensee wieder aus.
>> Mehr lesen

Tapeten von Promis: Diese Stars sind von der Rolle (Tue, 04 Jul 2017)
Tapeten von Promis: Diese Stars sind von der Rolle Wohntrends Tanja Engelmann Di, 07/04/2017 - 16:10 Popsängerin Nena steht vor einer von ihr designten Tapete. Popsängerin Nena steht vor einer von ihr designten Tapete. © Marburger Tapetenfabrik
>> Mehr lesen

Alte Bauernhof-Schönheit freigelegt (Fri, 09 Jun 2017)
Alte Bauernhof-Schönheit freigelegt Mit viel Eigenleistung schafften es die Familien Hermes und Linneweber im Budget zu bleiben, und sahen deshalb den Bauernhof schon während des Umbaus mit anderen Augen. dru_admin Fr, 06/09/2017 - 12:23 Neu verliebt! Die drei Geschwister Hermes/Linneweber kennen jedes Detail des alten Winkelhofs und die Umgebung des 193-Einwohner-Dorfes Dorsel bestens. Mehr Eifel geht nicht. Und das ist gut so. In den 1970er Jahren kaufte der Vater das Gebäude, und fortan verbrachte die fünfköpfige Familie viele Wochenenden des Jahres und die Ferien hier. Wochenendrefugium Die Familienbande umfasst derzeit 14 Personen. Das Steinhaus mit seinen 74 Quadratmetern war schon lange viel zu klein, um sich hier zu treffen, ohne einander auf die Nerven zu gehen. Man überlegte lange, wie und in welchem Kostenrahmen es möglich sei, den Hof so umzubauen, dass die Tradition der Familienwochenenden fortgeführt werden kann. Regional denken Die Architekten Andrea Denzer und Georg Poensgen kehrten nach dem Studium wieder zurück in die Heimat. Sie haben eine Sprache entwickelt, die sich auf die alten Gebäude und die Materialien der Region bezieht. Die Häuser des Duos verbinden das Traditionelle mit dem Modernen und fügen sich deshalb in ihr Umfeld ein, als wären sie schon immer da gewesen. Genau das, was die drei Geschwister für ihren Hof suchten. Nach dem Kennenlernen und Besichtigen war klar: Mit diesen beiden Planern möchten wir unseren Umbau angehen. Zurückführen Als die Architekten das Steinhaus und die Scheune zum ersten Mal sahen, erkannten sie sofort, dass es viel zu tun geben würde. In den 1970er Jahren hatten Zimmerleute anlässlich der Erneuerung des Scheunendachs das Fachwerk-Ständerwerk neu aufgebaut, das dann mit Tuffstein ausgemauert wurde. Die original Fachwerk-Wand war damals nicht mehr zu retten. Die zur gleichen Zeit aufgetragenen Putzschichten am Haus hatten die Geschwister bei der Renovierung bereits abgetragen und die Fassade gereinigt, so dass die ursprüngliche Grauwacke-Fassade zu Tage trat. Dem Ensemble wieder ein Gesicht zu geben und die Gestaltungsqualität ablesbar zu machen, war das Ziel von Denzer und Poensgen. Innen ordneten sie die Funktionen neu, und außen erhielten die beiden Gebäude ihren ursprünglichen Glanz zurück. Selber machen In der Planung für die Renovierung konnten die Architekten Eigenleistungen mit einplanen. Denn der Schwager Eric Linneweber bringt als Dachdeckermeister viel Baustellen-Erfahrung und handwerkliches Geschick mit. Gemeinsam legte die Familie den Naturstein frei und übernahm auch die neue Holzverkleidung der Scheune. Das kostete Andrea Denzer zwar zu Beginn einiges an Überzeugungsarbeit, denn trotz der Bereitschaft, selbst mit anzufassen, stellte diese größere Maßnahme die Familie vor die Frage: Schaffen wir das wirklich alles selbst? Dem Schwager war klar, dass dafür viele Wochenenden draufgehen würden. Heute allerdings schwelgen die mittlerweile gut befreundeten Architekten mit der Familie bei einem Krug Bier über diese Erinnerung und sind sich einig: Die Mühe hat sich mehr als gelohnt! Besonders stolz macht es beide, dass sich im Ort und der Region einige Nachahmer fanden, die ebenso behutsam renoviert haben. Neu geordnet! Steinhaus: Zuvor kleinteilig, verbaut und ohne Verbindung zur Scheune, bietet dieser Gebäudeteil nun Platz für die Badezimmer, ein Schlafzimmer im OG und ein abgetrenntes Wohnzimmer. Scheune: Ganz klar der neue Mittelpunkt: die große Wohnküche. Hier trifft man sich, kocht und isst zusammen, setzt sich zum Spielen und Quatschen ins Sofa oder an den Tisch. Der Luftraum reicht bis unter das Dach und verbindet das EG und OG über eine Galerie. Das Raumgefühl, die Ausblicke in den Hof und den Garten lassen eine besondere Atmosphäre entstehen, die zu jeder Tages- und Nachtzeit Chance zur Kommunikation bietet. Im OG ordnen sich die Schlafzimmer für Eltern und Kinder um die Galerie. Transformation: Statt des Scheunentors lässt eine große, öffenbare Glasfront Licht und Luft in die Wohnküche. Die Abmessungen sind identisch zum alten Tor, und so fügt sich die Front ein, als sei sie schon immer da gewesen Daten & Fakten: Wohnfläche: 189 Qudratmeter Bewohner: maximal 14 Baukosten: 220.000 Euro Alte Bauernhof-Schönheit freigelegt 2 Bilder EG Fotogalerie starten Erdgeschoss des Hauses © Andreas Schiebel Alte Bauernhof-Schönheit freigelegt Erdgeschoss des Hauses © Andreas Schiebel Obergeschoss des Hauses © Andreas Schiebel EG OG Baudaten Wohn- und Nutzfläche: 189,00 qm ohne Einliegerwohnung reine Baukosten (Gruppe 300/400): 220.000,00 € ohne Nebenkosten und Planungshonorar Planung Büro: Denzer & Poensgen Website: www.denzer-poensgen.de
>> Mehr lesen